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Dieses Thema hat 3 Antworten
und wurde 1.575 mal aufgerufen
 1. Kapitel
worshipfreak Offline

Luthergrad

Beiträge: 16

26.12.2005 16:19
Revidierungen Kap.1 antworten
Vers 14: In Christus konnten wir erst begreifen, wie derbe Gott eigentlich ist...

Vielleicht bin ich zu alt, aber "derbe" hat für mich einen nicht grundsätzlich positiven Ton. Wenn wenigstens ein "krass" hinter dem Wort stehen würde, wäre das besser. Bitte nicht cool um jeden Preis.

Vers 18: Aber Jesus, sein einziger Sohn, hat sogar schon mal auf seinem Schoß gesessen...

"sogar schon mal" ist eine Weichspüler Verallgemeinerung. Ich habe auch schon mal einem hohen Tier die Hand geschüttelt, das deutet aber nicht auf eine Vertrautheit hin. Im Lutherdeutsch, und sicherlich auch im Grundtext - bitte mal prüfen - ist aber von einer Grundhaltung / aktive Handlung die Rede "der in des Vater Schoß sitzt" bzw. zur Rechten Gottes sitzt.


Grundsätzlich:

Ich empfehle der Crew, die Datei "Volxbibel" nach den Worten "mal" zu durchsuchen. Und bei fast allen gefundenen Versen dieses Wort ersatzlos zu streichen. Die Bibel sollte RADIKAL bleiben und nicht mit Weichspülerworten verwässert werden! Ähnlich sehe ich das bei "Wortaussagen" von Jesus selber mit "´nen" für "einen" aber das ist eher Geschmacksache. Die erste Empfehlung ist wirklich nötig. Was meinst Du??

Vers 28: "Gegen den bin ich ´ne Null., dem kann ich noch nicht mal die Schuhe zubinden"

??? Können schon, aber es geht um die Postition/Wertigkeit. - Eher: Ich sehe ihm so im Schatten, das ich ihm vor Hochachtung noch nicht mal die Schnürsenkel zuknoten möchte.

Vers 33: Ich kannte ihn vorher "echt überhaupt" nicht, aber Gott von dem ich den Auftrag....
Wieso diese Verstärkung in diesem Vers?? Er hat ihn sicher noch nicht gesehen, weil das die Bibel sagt, aber er kannte ihn vom Hörensagen! Die Verstärkung macht es unglaubwürdig. Natürlich wird seine Mutter Elisabeth Johannes von Maria und dem Engel... erzählt haben. Elisabeth und Maria waren schließlich verwandt.


Irren ist menschlich - Vergebung ist göttlich
Wissen ist Macht - Glaube ist mächtiger

JohnWindow Offline

Luthergrad

Beiträge: 17

28.12.2005 22:25
#2 RE: Revidierungen Kap.1 antworten

Hi Kollege,

ich find's korrekt, was hier für Diskussionen entstehen.
Also...
Derbe hat in meinen Kreisen auf jeden Fall eine positive Bedeutung.
Als Beispiel fällt mir ein: "Beginner - die derbste Band der Welt".

Vers 18: Vielleicht: "Jesus, sein einziger Sohn, hat die wohl beste Connection zu Gott..."
(Neues Leben: "Doch sein einziger Sohn, der selbst Gott ist, ist dem Herzen des Vaters ganz nahe...")
(Klaus Berger: "Der einzige Sohn, der von Gottes Art ist und seinen Platz neben dem Vater hat...")
(Elberfelder: "der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist...")

Das Wörtchen 'mal' stört mich nicht.

Vers 28: Den Vorschlag finde ich gut.
Vielleicht ein bischen zu lang.

Und jetzt geh ich ins Bett.


worshipfreak Offline

Luthergrad

Beiträge: 16

05.01.2006 18:18
#3 RE: Revidierungen Kap.1 antworten

Hi JohnWindow,
die Veränderung in
Vers 18: Vielleicht: "Jesus, sein einziger Sohn, hat die wohl beste Connection zu Gott..."

wäre auch theologisch falsch. Jesus ist Gott (sein Sohn) darum könnte es - "die beste Connection zu seinem Vater" heißen. Auch hier würde mich gewaltig das relativierende "wohl" stören. Weichspüler pur. Klar, hat Jesus den torbomäßigen Kontakt zu seinem Vater. Deswegen schrie er ja auch am Kreuz, weil er ihn verlassen hatte...
**** Irren ist menschlich - Vergebung ist göttlich
Wissen ist Macht - Glaube ist mächtiger *****

JohnWindow Offline

Luthergrad

Beiträge: 17

09.01.2006 12:46
#4 RE: Revidierungen Kap.1 antworten

Hi Mr. Worshipfreak,

mein Vorschlag war eher so 'ne Art Beispiel.
Aber trotzdem finde ich es richtig, was du sagst.
Sagen wir also (nur als Beispiel) als Vers 18:
"Jesus, sein einziger Sohn, hat die beste Connection zu seinem Vater..."

Irgendwie vermisse ich allerdings doch "Gott" darin.
Denn es gibt viele Söhne, die eine gute Connection zu ihrem Vater haben.
Aber Jesus hat ja 'ne besondere Connection zu Gott, weil er sein Vater ist bzw. weil er selbst nach Gottes Art ist und (weiterintepretiert) selbst Gott ist.

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