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Dieses Thema hat 5 Antworten
und wurde 1.935 mal aufgerufen
 1. Kapitel
Che777 ( Gast )
Beiträge:

23.02.2005 15:17
Römer 1, 1 - 17 antworten

Einleitung und Thema : Die Gerechtigkeit Gottes 1,1-17

1 Paulus, Arbeiter von Jesus Christus, in Benutzung als Apostel, mit der Aufgabe die gute Nachricht Gottes weiterzugeben 2 welche der schon davor durch seine Propheten angekündigt hat 3 über seinen Sohn, der die Gene von König David in sich hat 4 und als Sohn Gottes mit aller Kraft, dem Geist den Tod zu besiegen und wieder aufzuerstehen : Jesus Christus, unser Chef. 5 Er hat uns die Gnade und das Apostelamt geschenkt, damit in allen Nationen und Rassen Menschen an seinen Namen glauben können, 6 und dazu gehört ja auch Ihr. 7 An alle von Gott geliebte, ihr Heiligen in Rom: Ich wünsche euch Gnade und Friede von Gott, unserem Dad, und unserem Chef Jesus Christus! 8 Als erstes möchte ich Gott durch Jesus Christus fett danke sagen für euch alle, daß von eurem Glauben in der ganzen Welt erzählt wird. 9 Gott ist mein Zeuge ,für den ich meinen Verstand benutze die guten Nachricht über seinen Sohn weiterzugeben, das ich euch ständig erwähne, 10 immer in meinen Gebeten, in dehnen ich darum bettele, ob ich nun einmal von Gott die Erlaubnis bekomme und dann die Freude haben darf, zu euch zu kommen. 11 Es ist mir übelst wichtig, euch zu sehen, damit ich euch etwas vom Glauben mitgeben kann, das ihr noch fester im Glauben werdet, 12 das heißt aber, das auch ich davon profitieren würde, weil durch euren Glauben werde ich getröstet wie auch ihr durch meinen. 13 Ich will, das ihr wißt, Brüder, das ich ich schon oft den Plan hatte zu euch zu kommen – und es bis jetzt immer verhindert wurde -, damit ich auch unter euch Erfolge sehen kann, wie auch bei all den anderen Völkern und Rassen. 14 Sowohl den Griechen als auch den Nichtgriechen, den Intelligenten und den Dummen bin ich etwas Schuldig. 15 So bin ich, was meinen Part angeht, bereit, auch euch allen in Rom die Message von der guten Nachricht rüberzubringen. 16 Das Evangelium ist mir nicht peinlich, NEIN, denn es ist Gottes Kraft die jeden Glaubenden sauber macht von allem Scheiß, zwar zuerst den Juden, aber auch allen Griechen und dem Rest der Welt. 17 Denn Gottes Gerechtigkeit zeigt sich aus dem Glauben um überhaupt Glauben zu können. So wurde es auch schon aufgeschrieben : „Der Gerechte wird aus Glauben leben.“

Ist noch ziemlich holprig, war mein erster Versucht, zeigt mal was ich noch ändern muss :) ... dankeschön

Martindr Offline

Luthercool

Beiträge: 52

23.02.2005 19:39
#2 RE:Römer 1, 1 - 17 antworten


Ich find es richtig gut! Mann, echt! Du kannst das !!
Mehr, weiter! Ich kann mir vorstellen, den Text zu übernehmen, dann kommt der vielleicht in Druck und hundertausende lesen das!

Es wäre gut, wenn du so wie unten, nach jedem Vers die "Return" Taste drückst, dann kann man das anschließend besser Vergleichen.

Che777 ( Gast )
Beiträge:

23.02.2005 20:43
#3 Römer 1, 18 - 32 antworten

1 Alle Welt vor Gott Schuldig 1,18 - 3,20
( Der Zorn Gottes offenbart )
18 Denn es zeigt sich vom Himmel her Gottes Wut über alle Gottlosigkeiten und Ungerechtigkeiten der Menschen, welche die Wahrheit durch Falschheit unterdrücken,
( Das Weltall ist eine Offenbarung der Kraft und der Art Gottes )
19 weil das, was von Gott erkennbar ist, haben sie gerafft, weil er es ihnen gezeigt hat. 20 Auch wenn er Unsichtbar ist, sowohl seine unendliche Kraft genauso wie seine Göttlichkeit ist, seitdem er die Welt erschaffen hat, in allem erschaffenen Sichtbar und Erlebbar, damit sie sich durch nichts entschuldigen können;
( Stufen des Unglaubens )
21 Weil sie kennen Gott , geben ihm aber nicht den Respekt , den er verdient, noch den Dank für alles, sondern in ihren Philosophien in Dummheit verfielen und ihr Herz das nichts rafft dadurch ablehnend wurde. 22 Indem sie sich für besonders Klug ausgeben, sind sie zu Dummköpfen geworden. 23 und haben die Genialität des unvergänglichen Gottes verwandelt in ein Bild vom Menschen der verreckt, von Vögeln und den anderen Tieren.
( Resutltat des Unglaubens )
24 Darum hat Gott sie in ihrem Willen und Tun freigelassen, das sie nun die Süchte ihres kranken Herzens ausleben, ihre Körper zu missbrauchen, sie, welche die Warheit Gottes in Lüge und Halbwahrheiten verwandelt haben, und dem Geschöpf Respekt geben und gutes tun, statt dem Schöpfer, dem für alle Ewigkeit der Respekt gehört. Amen.
26 Deswegen hat Gott sie freigelassen in ihre kranke Leidenschaften. Denn Frauen machen nicht mehr, für was Frauen geschaffen wurden, sondern steigen zusammen ins Bett. 27 Und genau so haben auch Männer den normalen Sex mit den Frauen aufgegeben, sind geil aufeinander, indem Männer mit Männern kranke Sachen machen. Sie bekommen den Lohn, den sie verdient haben für dieses unnatürliche Tun, an ihren eigenen Körpern.
28 Und wie sie es nicht gut fanden Gott zu akzeptieren und an ihm festzuhalten, so lässt Gott sie tun in ihrem zerstörten Sinn, was man nicht macht: 29 Erfüllt mit Ungerechtigkeit, voll von Bösem, Egoismus, Habsucht, voll von Neid, Mord, Streit, Intrigen, Verleumdung, 30 Falschen Aussagen, Gotteshass, Gewalt, Überheblichkeit, Angeberei, Erfinder von bösen Sachen, den Eltern gegenüber ungehorsam, 31 Nichts checkend, ohne Treue und Ehre, ohne natürliche wahre Liebe, Unbarmherzig, ohne bereitschaft zu vergeben. 32 Obwohl sie wissen was Gottes Gebote und Ordnungen sind, und sie dadurch den Tod verdienen, machen sie das nicht alleine, sondern Freuen sich auch noch über alle, die es auch noch tun.

micha Offline

Luthercool

Beiträge: 41

24.02.2005 11:06
#4 RE:Römer 1, 1 - 17 antworten

betr. 1,1-17:

sorry,
bisher tu ich immer nur "meckern"..

also:
das Wort "Rasse" würd ich lieber vermeiden.

eindeutig negativer Gebrauch..

heutzutage reden nur Rassisten von Rassen..
..oder Tierzüchter.

Gast
Beiträge:

08.08.2005 17:56
#5 RE:Römer 1, 1 - 17 antworten

Wollte auch mal meinen Senf dazu geben, da ich gerad ganz viel Römer lese:

V7 Wenn man in der heutigen Zeit Heilige liest, denkt man an die Katholischen Heiligen, z.B. St. Martin usw., Heiliger heißt aber für Paulus vielmehr : jemand der Gottes Gnade erfahren hat.

Übrigens ist es interessant, dass es keine römische Gemeinde in dem Sinne gab, es gab ganz viele Hauskreise, deshalb schreibt Paulus einfach an "alle Heiligen", alle Christen in Rom, der Brief wurde dann wahrscheinlich rumgegeben in den Hauskreisen.

"Ich wünsche euch Gnade und Frieden von Gott" - Das ist der jüdische und der christliche Gruß in einem:
Shalom - Friede sei mit dir!

Habt ihr eigentlich vor eine Einführung in den Römerbrief zu schreiben? Warum Paulus diesen Brief schreibt und so? Natürlich wird das auch aus dem gesamten Buch ersichtlich.

V8 warum "wird von eurem Glauben in der ganzen Welt erzählt"? Weil 49 v. Chr. der Kaiser Claudius, die Juden aus Rom rausgeschmissen hatte, weil sie ständig Aufstände wegen eines sogenannten "Chrestus" gemacht haben. Das hat sich sicher sehr schnell in der römischen Welt rumgesprochen.

V1 "Die gute Nachricht Gottes weiterzugeben"
gute Nachricht = Evangelium
Das Wort Evangelium wurde eigentlich benutzt in Verbindung mit Augustus. Als Augustus Kaiser wurde, gab es endlich keine Kriege mehr im römischen Reich und endlich war Friede eingekehrt. Das war der Beginn einer Freudenbotschaft für ganz Rom.

Gottes Freudenbotschaft ist ja auch Friede: Friede mit den Menschen, die sich für ihn entschieden haben.

Ich würde es also eher mit "die beste Nachricht der Welt" übersetzen

erzgabriel Offline



Beiträge: 2

30.12.2005 13:13
#6 RE: RE:Römer 1, 1 - 17 antworten
geniales projekt!
endlich legt mal einer tradition beiseite und wagt es "gotteslästerlich" zu schreiben, so dass es tatsächlich mal von ungläubigen nachvollziebar wird...

vers 17 würde ich eher so schreiben: "der aus glauben gerechte wird leben"
es geht doch mehr um die art und weise der rechtfertigung (eben aus glauben), als um die art und weise des lebens (als logische folge auch aus glauben).

gabriel

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