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Dieses Thema hat 7 Antworten
und wurde 1.766 mal aufgerufen
 9. Kapitel
Benjamin ( Gast )
Beiträge:

29.08.2005 15:11
1. Versuch 9, 1- 19 antworten

1 Saulus war noch immer voll aggro hinter den Christen her. 2 Der Hohe Priester von Jerusalem hatte ihm amtliche Briefe mitgegeben, damit ihm die jüdischen Leute in Damaskus beim Finden der Christen helfen sollten. Dannach wollte er alle Christen – egal ob Männer oder Frauen – in den Knast nach Jerusalem bringen. 3 Als sie schon fast in Damaskus waren flaggte plötzlich ein sauhelles Licht auf.
4 Saulus flog auf die Fresse. Dabei hörte er ein Stimme: “Saul, Saul, was verfolgst du mich?“ 5 „Herr, wer bist du?“ fragte Saulus.
„Ich bin Jesus, den du verfolgst.“ antwortete ihm die Stimme vom Himmel. 6 „Steh auf und geh in die Stadt. Dort wird man dir sagen, was du machen sollst!“
7 Die Kollegen von Saulus standen vor Schreck wie angewurzelt da, sie hatten nämlich nur die Stimme gehört, aber nix gesehen. 8 Als Saulus sich endlich hoch rappelte und die Augen aufmachen wollte, war er blind. Seine Begleiter mussten ihn an der Hand nach Damaskus führen. 9 Dort war er dann drei Tage lang blind und weigerte sich etwas zu essen oder zu trinken.
10 In Damaskus gab es einen Jünger, der hiess Ananias (oder Hananias ) und dem erschien der Herr in einer Vision. „Ananias!“ sagte Gott. „Ja Herr, hier bin ich,“ antwortete der Ananias. 11 „Geh du in die Gerade Strasse und dort klingelst du bei Judas und fragst nach einem Saulus von Tarsus. Er betet gerade 12 und in einer Vision hat er gesehen dass ein Typ namens Ananias zu ihm kommt, ihm die Hände auflegt und er dann wieder sehen kann.“
13 „Aber Herr,“ sagte Ananias, „ich hab doch schon von so vielen Leuten gehört, wie grausam dieser Saulus die jerusalemer Christen verfolgt hat. 14 Ausserdem haben wir gehört, dass er eine Genehmigung vom Hohen Priester hat, damit er auch hier alle verhaften kann, die an dich glauben.“
15 Aber Gott sagte zu ihm: „Mache es so, wie ich es dir gesagt habe. Ich habe nämlich genau diesen Mann ausgewählt um allen Völkern, allen Königen und dem Volk Israel meine Botschaft zu bringen. 16 Er wird wegen mir so einiges einstecken müssen.
17 Ananias hörte auf den Herrn und ging in das besagte Haus. Dort legte er dem Saulus seine Hände auf und sagte: „Bruder Saulus, Jesus dem du unterwegs begegnet bist schickt mich zu dir, damit du wieder sehen kannst und den heiligen Geist bekommst.“ 18 Im selben Augenblick fiel es Saulus wie Schuppen von den Augen und er konnte wieder sehen. Er stand auf und liess sich sofort taufen. 19 Nachdem er wieder etwas vernünftiges gegessen hatte, ging es ihm schnell besser.

Eleasar Offline



Beiträge: 15

30.08.2005 16:14
#2 RE:1. Versuch 9, 1- 19 antworten

super, guter Stil mach weiter so

Benjamin Offline



Beiträge: 4

31.08.2005 17:58
#3 Apg 9, 19-25 antworten

Einige Tage blieb er bei den Jüngern in Damaskus. 20 Und direkt nach seine Taufe fing er an in den Synagogen zu predigen, dass Jesus der Sohn Gottes ist. 21 Da waren die Zuhörer schockiert. „Was geht!?! Ist das nicht der grausame Typ, der die Christen in Jerusalem so heftig verfolgt hat?“ „Ist er nicht nach Damaskus gekommen um hier das gleiche zu machen?“ 22 Saulus konnte aber immer überzeugender beweisen, dass Jesus der Messias ist, bis den Juden schliesslich nichts mehr einfiehl. 23 Nach einigen Tagen trafen sie sich und beschlossen ihn zu ermorden. 24 Aber Saulus bekam Wind von ihrem Plan. Und weil sie wegen ihm die Stadttore Tag und Nacht überwachen liessen 25 musste er sich in einem Korb aussen an der Stadtmauer abseilen lassen, um seine Haut zu retten.

Benjamin Offline



Beiträge: 4

31.08.2005 18:08
#4 Anmerkung: Apg 9, 19-25 antworten

Ich hatte mir erst überlegt, Saulus in einem Gemüse LKW hinten unter der Plane versteckt, entkommen zu lassen. aber dann hab ich an meinen kleinen Bruder und seine Ritterburg gedacht und ich glaube jeder der sowas schon mal gesehen hat kann sich die Sache mit der Stadtmauer und dem Korb gut vorstellen. Und es geht ja auch nicht darum die Geschichte so zu erzählen, als wenn sie letztes Jahr passiert wäre, sondern eben in der Sprache unserer Zeit. Jojojo
Danke für deine Kritik, Eleasar.
Benjamin

Benjamin Offline



Beiträge: 4

03.09.2005 15:53
#5 Apg 9, 26-31 antworten

26 Nachdem Saulus in Jerusalem angekommen war, versuchte er Kontakt zu den Christen dort zu bekommen. Aber die hatten Angst vor ihm, weil sie nicht glauben konnten, dass er wirklich Christ geworden war. 27 Aber Barnabas nahm ihn in Schutz. Er brachte ihn zu den Aposteln und erzählte ihnen wie Saulus auf der Reise nach Damaskus den Herrn gesehen hatte, wie er mit ihm geredet hatte und wie er in Damaskus mutig vom Herrn erzählt hatte. 28 Jetzt wurde Saulus freundlich von den Christen in Jerusalem aufgenommen, er war Stammgast bei ihnen und predigte gut und viel. 29 Mit den griechischen Juden diskutierte er, aber die wollten ihn umbringen. 30 Seine Geschister im Herrn kriegten das aber mit und gingen mit ihm bis Cäsarea. Von dort aus reiste Saulus alleine weiter in seine Heimatstadt Tarsus.
31 Die Gemeinden in Judäa, Galiläa und Samarien hatten nun endlich Frieden, sie wurden grösser und besser durch die Hingabe an Gott und durch das Wirken des Heiligen Geistes.

Martindr Offline

Luthercool

Beiträge: 52

19.09.2005 16:19
#6 RE: Apg 9, 26-31 antworten

Super Benjamin! Weiter so! Ich glaube in dem ersten Update werden wir Sachen von dir gut gebrauchen können. Du hast einen guten Stil gefunden, nicht peinlich und doch sehr locker. Wirklich gut!

Franzi Offline



Beiträge: 3

23.09.2005 20:43
#7 Apg. 9, 32-43 antworten

Hallo! Ich bin zwar noch ziemlich jung aber ich fand den Stil indem das 9. Kapitel angefangen wurde ziemlich gut und deshalb mach ich mal weiter. Seid mir nicht böse, wenn sichs komisch anhört! Grüßle Franzi

Apostelgeschichte 9, 32-43

Was Petrus in Lydda bewegte

32 Als Petrus im ganzen Land umherirrte kam er schließlich auch zu den Christen in Lydda.
33 Er begegnete dort einem Menschen Namens Äneas, der gelähmt war und deshalb seit acht Jahren nicht mehr aus seinem Bett konnte.
34 Petrus sagte zu ihm: „ Äneas, steh auf und mach dein Bett! Jesus Christus hat deine Beine geheilt!“ Noch während er das gesagt hatte, konnte Äneas wieder aufstehen.
34 Als die Bewohner von Lydda und der ganzen Scharon-Ebene, die wussten, dass Äneas gelähmt war, ihn umherlaufen sahen, trauten sie ihren Augen nicht.
35 Als ihnen gesagt wurde, dass es Gottes Werk war nahmen sie das Geschenk des Herrn an und bekehrten sich.

Die Auferstehung von Tabita

36 In Joppe, ein Dorf nahe bei Lydda, gab es zu der Zeit auch eine Jüngerin Namens Tabita; was soviel heißt wie Reh. Sie war sehr engagiert und spendete immer viel.
37 Sie starb aber, weil sie krank geworden war und man wusch sie und legte sie in ein besonderes Grab.
38 Petrus was sehr bekannt in diesem Gebiet und als zwei Jünger von ihm hörten schickten sie zwei andere Männer nach Lydda, die ihn darum bitten sollten alles stehen und liegen zu lassen und zu ihnen zu kommen.
39 Daraufhin ging Petrus mit den zwei Männern nach Joppe. Kaum angekommen, führte man ihn in das Grab von Tabita indem alle Witwen schluchzend zu ihm kamen. Sie zeigten ihm die Röcke und Kleider die Tabita genäht hatte, als sie noch lebte.
40 Petrus schickte alle aus dem Grab, beugte sich zu Tabitas Leiche hinunter und sagte: „ Steh auf!“, sie schlug die Augen auf und als sie Petrus sah, setzte sie sich hin.
41 Er half ihr aufzustehen und rief die ganzen Leute die er vorher rausgeschickt hatte hinein und alle waren baff.
42 So eine krasse Geschichte wurde natürlich gleich weitererzählt und viele fanden durch dieses Wunder zum Glauben.
43 Petrus bleib auch noch lange Zeit danach in Joppe und wohnte bei Simon der ein Gerber war (Lederverarbeiter).

Martindr Offline

Luthercool

Beiträge: 52

24.09.2005 18:55
#8 RE: Apg. 9, 32-43 antworten

Zu Jung gibt es nicht für die Volxbibel. Eher zu alt.
Finde deine Worte sehr geil! "Geschenk des Herrn" ist vielleicht zu sehr fromme Sprache. Aber sonst sehr sehr geil! Weiter so!

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