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Dieses Thema hat 0 Antworten
und wurde 1.405 mal aufgerufen
 11. Kapitel
Eleasar Offline



Beiträge: 15

24.08.2005 10:19
Kapitel 11 antworten

1 Nachdem Jesus seine Freunde in seinem Auftrag losgeschickt hatte ging er auch selbst los um zu lehren und predigen. 2 Johannes, der Täufer, der zur Zeit im Knast saß, hörte von Jesus’ Taten und schickte seine Freunde zu ihm 3 damit sie ihm seine wichtigste Frage stellen konnten: „ Bist Du, Jesus, der auf den wir alle warten, der Messias, oder müssen wir noch auf jemand anderes warten?“ 4 Jesus sagte ihnen: „Sagt Johannes einfach was ihr gehört und gesehen habt: 5 Blinde können wieder sehen, Lahme wieder gehen, Aussätzige sind geheilt, Taube können wieder hören und selbst Tote leben wieder und Ungläubigen ist der Weg zur Rettung gezeigt worden. 6 Alle die jetzt an mich glauben sind glücklich.“ 7 Nachdem Johannes’ Freunde gegangen waren, klärte Jesus die Leute erst mal über Johannes auf: „Wen wolltet ihr eigentlich in der Wüste sehen. Eine Fahne die vom Wind bewegt wird? 8 Oder jemand in tollen Klamotten. Solche könnt ihr abends in den Clubs treffen. 9 Oder wolltet ihr einen echten Propheten treffen. Dann habt ihr in Johannes den Propheten schlechthin gesehen 10 Denn er ist es von dem in den alten Büchern steht: ‚Bevor ich, der Messias, komme, wird jemand euch auf mich vorbereiten’ 11 Und es ist wirklich so, von allen Normalsterblichen ist er der Größte von allen. Es gibt niemand der größer ist als Johannes der Täufer. Aber jeder noch so kleine wird im Himmel bei Gott größer sein als er. 12 Und seit Johannes da ist, richtet Gott sein Reich hier auf der Erde auf, obwohl es genug gibt die Gott daran hindern wollen. 13 Alle Propheten, einschließlich Johannes haben auch genau das vorhergesagt. 14 Ihr könnt es glauben: Er ist Elia, der ja wiederkommen soll. 15 Wer genug Intelligenz hat versteht das.“ 16 „Was soll ich eigentlich von den Menschen heutzutage denken? Die sind wie blöde Blagen die rumsitzen und nur rumjammern und nicht wissen was sie eigentlich wollen: 17 ‚Wir haben Musik gemacht und keiner tanzt, wir haben einen auf Trauer gemacht und keiner macht mit.’ 18 Johannes ist gekommen, der nichts gegessen und getrunken hat und sie haben gesagt, der spinnt ja. 19 Dann bin ich gekommen und ich esse und trinke und jetzt meckern sie, der isst zuviel und säuft und treibt sich mit dem ganzen Gesocks rum. Nicht zum Aushalten! Ihr werdet schon sehen wie Gottes Weisheit wirken wird.“ 20 Dann gab Jesus noch eine Warnung an die Städte in denen er zwar die meisten Wunder geschehen ließ die aber trotzdem nicht zu ihm stehen: 21 „Passt echt auf ihr Oberschlauen, hätte ich die ganzen Wunder in St. Pauli oder Kreuzberg gemacht, die hätten alle ihren Scheiß bereut und würden an mich glauben und sich ändern. 22 Ich sage euch St. Pauli und Kreuzberg wird am letzten Tag besser dastehen als ihr. 23 Glaubt bloß nicht, dass eine so hoch gelobte Stadt wie Rom vor Gott gut dasteht. In der Hölle wird sie schmoren. Wenn in dem verderbten New York meine Wunder geschehen wären würden alle immer noch treu zu mir stehen, bis jetzt. 24 Denen wird es später vor Gottes Gericht viel besser gehen als euch Heuchlern.“ 25 Jesus betete kurz: „Danke Vater, dass du deine ganze Geschichte nicht nur für die Schlauen und Oberschlauen geschrieben hast. Du hast sie den Normalen und Benachteiligten erzählt, die sie auch verstehen. 26 Danke, Vater, so gefällt es auch dir. 27 Du hast mir deine ganze Macht gegeben und nur du kennst mich und nur ich kenne dich, außer die, denen ich von dir erzähle.“ 28 „Kommt alle zu mir mit euren Problemen und Sorgen! Ich werde mich darum kümmern. 29 Nehmt aber auch den Ärger auf, den ihr durch mich bekommt und lernt von mir! Ich löse nichts durch Gewalt, ich bleibe friedlich, deswegen werdet ihr bei mir Ruhe finden 30 und so schlimm ist der Ärger nicht den ihr durch mich bekommt.“

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