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Dieses Thema hat 0 Antworten
und wurde 1.496 mal aufgerufen
 9. Kapitel
Eleasar Offline



Beiträge: 15

19.08.2005 13:42
Kapitel 9 antworten

1 Jesus stieg wieder ins Boot und fuhr zurück nach Kapernaum wo er wohnte. 2 Sofort kamen wieder Typen die einen Gelähmten zu ihm brachten. Jesus freute sich über ihren festen Glauben und sagte zu dem Gelähmten: „Freu dich, Mann, deine Sünden sind dir vergeben.“ 3 Natürlich regten sich sofort die Theologen auf und meinten, dass Jesus Gott lästert. 4 Jesus sah ihre Gedanken und fragte: „Was regt ihr euch eigentlich auf? 5 Was ist leichter Sünden zu vergeben oder zu sagen steh auf und lauf? 6 Damit ihr’s wisst, ich, der Menschensohn, habe die Vollmacht Sünden zu vergeben!“ Dann sagte er noch zu dem Gelähmten: „Steh auf, schnapp dir dein Bett und geh nach hause!“ 7 Der Gelähmte stand auf und ging nach hause. 8 Alle die das sahen bekamen Angst und fingen endlich an, Gott anzubeten, Gott der einem Menschen soviel Macht wie Jesus sie hat, gegeben hat. 9 Jesus ging weiter und sah Matthäus, den Zollbeamten in seinem Zollhaus sitzen. Zu ihm sagte er: „Aufstehen, mitkommen!“ Matthäus stand auf und kam mit. 10 Erst mal gab es bei Mathäus zu hause etwas zu essen. Man lag so bei Tisch (war damals üblich) und eine Menge Zollbeamter und anderes Gesocks lag dabei. 11 Als das die ganzen Theologen sahen, drehte sich ihnen der Magen um und sie sagten zu Jesus’ Freunden: Warum isst denn euer Boss mit dem ganzen Pack?“ 12 Als Jesus das hörte antwortete er ihnen: Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt sondern die Kranken. 13 Kapiert ihr’s nicht was Gott meint wenn er sagt: Auf eure ganzen Opfer und Spenden scheiß ich, seid barmherzig zu euren Mitmenschen. Ich bin gerade für die Sünder da, nicht für die die sich für Gerecht halten 14 Dann fragten die Freunde von Johannes ihn: Warum fasten wir und die ganzen Theologen eigentlich so oft, aber ihr tut es nicht? 15 Jesus sagte ihnen: Trauert ihr auf einer Party eigentlich auch, solange es noch genug zu trinken gibt? Es wird aber eine Zeit kommen da gibt’s nicht mehr genug auf eurer Party, weil ich da weg bin, dann werden auch meine Freunde fasten. 16 Wer setzt schon einen Flicken auf neue Klamotten, der Flicken reißt sowieso ab und es sieht noch schlimmer aus 17 man füllt auch keinen neuen Wein in alte Flaschen, die dann kaputt gehen, nein der neue Wein kommt in neue Flaschen.“ 18 Während er so redet kommt ein Chef der Theologen weinend rein und wirft sich vor Jesus nieder: „Meine Tochter ist gerade gestorben. Bitte lege deine Hand auf sie, dann wird sie wieder lebendig.“ 19 Jesus und seine Freunde gingen mit ihm 20 Unterwegs berührte eine Frau, die seit 12 Jahren schwere Blutungen hatte Jesus Sachen 21 weil sie meinte sie wird wieder gesund wenn sie nur seine Sachen berührt ohne das er es merkt. 22 Jesus aber drehte sich zu ihr um und sagte ihr: „Super, weil du an mich glaubst bist du geheilt.“ Und sie war auch von diesem Moment geheilt. 23 Weiter ging Jesus zum Haus des Cheftheologen und sah die ganzen trauernden Leute davor 24 und sagte zu ihnen: „Bleibt mal locker, das Mädchen ist nicht tod sondern sie schläft nur.“ Jetzt lachten ihn alle aus. 25 Als er sie alle dann aus dem Haus hatte ging er selbst hinein nahm das Mädchen an seine Hand und sie stand auf. 26 Die Geschichte ging natürlich sofort auch in dieser Gegend rum. 27 Als Jesus dann von dort weiterging kamen zwei Blinde hinter ihm her und riefen: „Hilf uns bitte, du Sohn Davids!“ 28 Selbst als Jesus in sein Haus ging folgten sie ihm und Jesus fragte sie: „Glaubt ihr echt dass ich euch helfen kann?“ „Ja sicher,“ antworteten sie ihm. 29 Er berührte ihre Augen und sagte: Es soll so sein wie ihr glaubt.“ 30 Und prompt konnten sie sehen, aber Jesus warnte sie noch: „Wehe ihr erzählt das jemandem.“ 31 Sie gingen aber raus und erzählten es sofort weiter. 32 Als die Blinden weg waren, da brachte man einen Stummen zu Jesus der von einem bösen Dämon besessen war. 33 Jesus trieb den Dämon aus und der Stumme konnte wieder sprechen. Die ganzen Leute waren baff: „So etwas gab es noch nie in ganz Israel.“ 34 Die Theologen meinten aber: "Klar kann er Dämonen austreiben, er ist ja schließlich der Chef der Dämonen.“ 35 Jesus ging weiter durch die Städte und Dörfer und lehrte in ihren Synagogen und predigte von Gott und heilte zusätzlich noch jede Menge Krankheiten. 36 Als er sich aber mal die Leute die ihm folgten genauer ansah war er gerührt weil er merkte wie sehr sie sich nach jemanden sehnten der ihnen den richtigen Weg zeigte. 37 Jesus sagte zu seinen Freunden: Wir haben einen Menge erreicht und viele folgen mir nach, aber es gibt nur wenige die sich jetzt um die ganzen Leute kümmern. 38 Bittet Gott, dass er jetzt auch genug Brüder schickt die sich um die ganzen Leute kümmern.“

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