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Dieses Thema hat 1 Antworten
und wurde 1.456 mal aufgerufen
 8. Kapitel
Eleasar Offline



Beiträge: 15

18.08.2005 12:05
Kapitel 8 antworten

1 Als Jesus vom Berg herunterkam folgte ihm die ganze Menge 2 und ein Leprakranker kam zu ihm und ging vor ihm in die Knie und sagte: „Bitte Herr, du kannst mich gesund machen“ 3 und Jesus gab ihm die Hand und sagte: O.k. du bist gesund. Und prompt war er geheilt. 4 Aber Jesus sagte ihm noch: „Sag es keinem weiter, geh zum Pfarrer spende etwas, so wie es in den Büchern von Moses steht. Sei ein richtiges Vorbild.“ 5 Dann ging Jesus nach Kapernaum und ein Hauptmann der römischen Army kam zu ihm. Selbst der bat ihn. 6 „Herr mein Diener ist krank, richtig hundeelend krank.“ 7 Jesus sagte ihm zu und versprach ihn zu heilen. 8 Aber der Hauptmann sagte zu ihm: „Herr, ich bin absolut unwürdig, dass du in mein Haus kommst. Heile ihn lieber von hier draußen, das kannst Du doch genau so gut. 9 So wie ich, wenn ich meinen Männern einen Befehl gebe und sie ihn durchführen 10 Jesus staunte nicht schlecht als er den Hauptmann gehört hatte und sagte den anderen: „ Habt ihrs gehört? In ganz Israel habe ich noch niemanden mit so einem großen Glauben gefunden. 11 Ich sag’s euch gleich. Es wird viele geben die mich gar nicht richtig kennen dürften, mit denen ich aber im Himmel an einem Tisch sitzen werde, weil sie mich doch kennen. 12 Aber die die mich eigentlich kennen müssten und es nicht tun, die werde ich rausschmeißen und die landen da wo es richtig hart (aber echt hart) wird.“ 13 Zu dem Hauptmann sagte Jesus noch: „ Geh nach hause, so wie du gesagt hat ist es auch. Genau jetzt ist dein Diener gesund“. 14 Dann ging Jesus zu Petrus nach hause und sah dessen Schwiegermutter richtig krank im Bett liegen. 15 Er berührte sie und sie war gesund, stand auf und sorgte erst mal für Jesus. 16 Abends ging es dann richtig los. Man brachte Besessene zu ihm, aber auch die heilte er ohne Probleme. Auch die anderen Kranken heilt er 17 genau so wie es schon beim alten Jesaja stand: „ Er nimmt unseren Kleinglauben und all unsere Krankheiten.“ 18 Als Jesus dann schon wieder die ganze Menge um sich sah fuhr er mit dem Boot erst mal wieder auf die andere Seite vom See. 19 Da kam einer der Theologieprofessoren zu ihm: „Herr ich möchte auch mit dir gehen.“ 20 Jesus antwortete ihm: „Wenn du mit mir gehst hast du nichts mehr, kein Haus, kein gar nichts.“ 21 Ein anderer von seinen Freunden fragte Jesus noch: „ Kann ich noch meinen toten Vater begraben bevor wir weiter gehen?“ 22 Zu ihm sagt Jesus: „ Lass sich mal die Ungläubigen um die Toten kümmern, du kommst jetzt besser mit.“ 23 Seine Freunde folgten Jesus in sein Boot 24 und auf dem See gab es erst mal einen richtig fetten Sturm, mit absolut gigantischen Wellen, aber Jesus schlief seelenruhig 25 Seine Freunde weckten ihn und riefen: „ Herr rette uns, wir krepieren hier!“ 26 Jesus sagte nur: „Angsthasen, ihr habt aber auch null Vertrauen.“ Dann stand er auf und beendete den Sturm 27 Die anderen staunten nicht schlecht und fragten sich wer das ist der so einfach einen Sturm beenden kann. 28 Als Jesus dann auf der anderen Seeseite ankam begegneten ihm zwei richtig von Dämonen Besessene aus Gadara, die dermaßen drauf waren, dass man auf keinen Fall an ihnen vorbei gehen konnte ohne voll einen verpasst (meist tödlich) zu bekommen. 29 Als sie Jesus sahen bekamen die Dämonen sofort Angst und schrien: „Was willst Du denn hier, Sohn Gottes? Bist du etwa gekommen um uns zu quälen?“ 30 In der Nähe weideten noch ein paar Schweine 31 und die Dämon baten ihn: „Wenn du uns schon austreibst dann lass uns wenigstens in die Schweineherde fahren.“ 32 Nett wie Jesus war, sagte er: „Ja, meinetwegen.“ Die Dämonen fuhren in die Schweine und prompt stürzte die ganze Herde den Abhang hinunter, ab in den See und starb. 33 Die Schweinehirten rannten sofort in die Stadt und erzählten alles weiter. 34 So kam die ganze Stadt Jesus entgegen und baten ihn bloß wieder abzuhauen.

Catholic Offline



Beiträge: 11

27.05.2006 15:01
#2 RE: Kapitel 8 antworten

Hallo !

Also die Übersetzung von Vers 28 finde ich gut gelungen, denn es waren ja von Dämonen Besessene und nicht - wie es manchmal "übersetzt" wird - Geisteskranke.
Die katholische Kirche unterscheidet ja auch deutlich zwischen psychischen Krankheiten und einer Besessenheit.
Aber in Vers 3 schreibst Du "gab ihm die Hand".
Das ist glaube ich nicht ganz passend, denn Jesus begrüsste ihn ja nicht nur. ;-)
In der zweiten Auflage der Volxbibel heisst es:
"strich ihm über den Kopf",
was die Sachlage eher trifft. Jesus strich ihm über den Kopf, legte ihm quasi die Hand auf, um ihn zu heilen.

Gruß,
catholic

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