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Dieses Thema hat 0 Antworten
und wurde 1.143 mal aufgerufen
 3. Kapitel
Alex Offline



Beiträge: 5

03.02.2006 12:09
1. Johannes 3 antworten

3. Kapitel
Was für Auswirkungen es hat, zur Familie Gottes zu gehören und sein Kind zu sein
1 Kriegt ihr das mit, wie riesengroß die Liebe ist, die Gott für uns hat? Wir dürfen uns nicht nur seine Kinder nennen, wir sind es auch tatsächlich! Darum will die Welt auch nichts von uns wissen, weil sie eben Gott nicht kennt.
2 Ihr Lieben, momentan sind wir Gottes Kinder und gehören zu seiner Familie. Aber wie wird es sein, wenn er wiederkommt? Wir wissen es nicht genau; aber wir wissen, dass wir so sein werden wie er, denn wir werden ihn dann sehen, wie er wirklich ist!
3 Jeder, der diese Hoffnung hat, wird total für Gott leben. Er wird ohne Sünde und Schmutz sein wollen, so wie Jesus es war.
4 Wer Sachen tut, die Gott nicht will, hat augenscheinlich keinen Bock auf Gott und sein Gesetz, und damit sündigt er.
5 Ihr wisst ja, dass Jesus auf die Welt gekommen ist, um das Problem der Sünde für uns aus dem Weg zu räumen. Er selber hat nie eine Sünde begangen.
6 Wer voll und ganz bei Jesus ist, kann gar nicht mehr sündigen. Wenn jemand trotzdem weiter sündigt, ist er ihm entweder nicht wirklich begegnet, oder er hat ihn noch nicht ganz erfasst.
7 Meine lieben Kinder! Lasst euch von niemandem verführen und schräg drauf bringen! Nur wer nach dem Vorbild von Jesus lebt, lebt gerecht. Jesus hat immer getan, was Gott wollte.
8 Wer gegen Gottes Gesetze handelt, beweist damit nur, dass sein Leben dem Teufel gehört. Der Teufel macht solche Sachen schon, seit die Welt existiert. Jesus Christus ist nämlich genau dafür zu uns gekommen: Alles, was der Teufel gebaut hat, soll weggesprengt und zerstört werden.
9 Wer von Gott einen neuen Anfang geschenkt bekommen hat, ist kein Sünder mehr, weil Gott jetzt in ihm lebt. Da ist einfach kein Platz mehr für Sünde, denn er gehört in Gottes Familie. Er ist ein Teil von ihm.
10 Jetzt wird auch klar, wer zur Familie von Gott und wer zur Familie vom Teufel gehört: Alle Menschen, die ungerechte Sachen bringen, gehören nicht zu ihm, und wer seinen Glaubensbruder nicht liebt, schon gar nicht.

Woran sich unsere Liebesfähigkeit messen lassen muss
11 Leute, diese Botschaft habt ihr schon von Anfang an immer wieder gehört: Wir sollen uns gegenseitig lieben.
12 Kain war ein Kind des Bösen und ermordete seinen Bruder Abel. Und warum hat er das gemacht? Bloß weil er selbst link unterwegs war, aber sein Bruder lebte so, wie Gott es gut fand. Diesen Kain sollten wir uns nicht zum Vorbild nehmen.
13 Leute, wundert euch gar nicht erst, wenn die Nichtchristen um euch herum keinen Bock auf euch haben und euch sogar hassen.
14 Durch die Liebe zu unseren Glaubensgeschwistern sind wir vom Tod in ein neues Leben gekommen, was nie aufhören wird! Wer nicht lieben will, muss draußen bleiben. Er kann, wenn er stirbt, nicht wieder lebendig werden.
15 Wer seine Glaubensgeschwister hasst, ist ein Mörder. Und ihr wisst, was auf Mord steht: Auf keinen Fall kann er beim ewigen Leben dabei sein.
16 Wir haben echte Liebe durch Jesus kennen gelernt und verstanden: Er ist für uns gestorben. Deshalb müssen wir auch bereit sein, für unsere Glaubensgeschwister alles zu geben.
17 Wenn jemand jede Menge Kohle hat und nichts davon abgeben will, obwohl seine Geschwister gerade dringend etwas brauchen, wie kann denn da die Liebe Gottes in ihm sein?
18 Darum, meine Kinder, sage ich euch noch mal: Liebe hat nichts mit dummen Gelaber zu tun. Unsere Liebe soll sich in Taten zeigen und darin, dass wir die Wahrheit sagen.
19 Daran kann man erkennen, ob wir wirklich mit Jesus Christus leben, und nur so können wir auch endlich unser schlechtes Gewissen zum Schweigen bringen.
20 Denn wenn Schuldgefühle uns verdammen, wenn wir uns selber total mies finden, dann können wir uns auf eins verlassen: Gott kennt uns in- und auswendig, aber er ist größer als Gefühle und schlechtes Gewissen!
21 Ihr Lieben, erst wenn unser Gewissen uns nicht mehr zwingt, uns selbst fertig zu machen, können wir fröhlich bei Gott sein.
22 Egal worum wir ihn bitten, er wird es uns geben, weil wir das tun, was er will, und weil wir so leben, wie es ihm gefällt.
23 Was er von uns will, lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Wir sollen an seinen Sohn Jesus Christus glauben, ihm vertrauen und uns gegenseitig lieben. Das ist alles; Jesus selbst hat es uns so gesagt.
24 Wer sich daran hält, bleibt immer ganz nah an ihm dran und Gott bleibt auch bei ihm. Als Garantie, dass er in uns bleibt und nicht wieder abhaut, hat er uns seine Kraft, seinen Heiligen Geist gegeben.
Bis die Hölle gefriert

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