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  • Foren-Beitrag von Eleasar im Thema

    klasse Überschrift und auch ein guter Stil.

    aber die Frau in Vers 11 irritiert mich etwas

  • Foren-Beitrag von Eleasar im Thema

    echt klasse, der Stil ist wirklich gut, gerade weil er nicht so slang-mäßig ist

  • Kreuzverhör? & Jesus, Vers 22-33Datum07.11.2005 11:22
    Foren-Beitrag von Eleasar im Thema

    krasse Herde ist ein guter Ausdruck für Jünger, auf den ist hier noch keiner gekommen

    Vatta für Vater, ist mir persönlich ein bisschen zu hart

    Aber, ansonsten ein guter Stil, mach mal weiter so.

  • Kapitel 1Datum07.11.2005 11:19
    Foren-Beitrag von Eleasar im Thema

    Das mit dem Mettbrötchen ist ja schon ein krasser Vergleich. Klingt aber ganz spaßig

    Ansonsten könntest Du ja mal versuchen, das Kapitel als Comic zu schreiben , da passt das Duff, blotsch, zäng... gut rein.

  • 1. Versuch 9, 1- 19Datum30.08.2005 16:14
    Foren-Beitrag von Eleasar im Thema

    super, guter Stil mach weiter so

  • Kapitel 13Datum30.08.2005 16:10
    Thema von Eleasar im Forum 13. Kapitel

    1 Später ging Jesus noch einmal nach draußen und setzte sich an den See. 2 Wieder verfolgten ihn die ganzen Leute und ließen ihn nicht allein. So nahm er sich ein Boot und fuhr auf den See, damit ihn wenigstens alle hören konnten. Die Leute blieben am Ufer. 3 Jesus erzählte das meiste nicht direkt sondern als Geschichten, als Gleichnisse. Z.B. über den Bauern der aufs Feld ging und Samen streute. 4 Er säte und einige Körner fielen auf den Weg, andere wurden von Vögeln gefressen. 5 Wieder andere fielen auf Steine die dann auch sofort aufgingen weil sie ja nicht unter der Erde lagen. 6 Als die Sonne kam verdörrte sie sofort wieder, schließlich hatten die Pflanzen keine richtigen Wurzeln. 7 Weitere Körner fielen in Dornen wo sie überhaupt keine Chance hatten und sofort erstickt wurden. 8 Aber manche fielen auch auf richtig gute Erde und die vermehrten sich und wurden viele neue Körner. Aus einem Korn wurden 100, 60 oder 30 neue Körner. 9 „Kapiert?“ 10 Jesus Anhänger fragten ihn: „Sag mal, warum redest du eigentlich so komisch, in Gleichnissen zu den Leuten?“ 11 Jesus antwortete: „Ihr versteht was euch Gott sagen will, die aber nicht. 12 Wer schlau ist, der wird noch schlauer. Der Dumme bleibt dumm. 13 Ich rede deshalb in Gleichnissen, weil sie zwar zuhören aber nichts kapieren. 14 Es ist das, was schon damals der Prophet Jesaja geschrieben hat: ‚Ihr werdet es hören, aber nicht verstehen, ihr werdet es sehen aber nicht richtig mitkriegen. 15 Denn ihr hier seid einfach gleichgültig und hört sowieso nicht richtig zu und haltet die Augen geschlossen, ihr wollt gar nichts mitkriegen, weder mit den Augen noch mit den Ohren und schon gar nicht mit eurem Herz. Euch wieder Gott zuwenden und euch retten lassen wollt ihr auch nicht.’ 16 Ihr seid anders, ihr seht richtig und hört mir auch zu. 17 Ich sag’s Euch: Viele Propheten und Fromme wollten das wissen was ihr jetzt wisst und haben es nicht bekommen.18 Jetzt erkläre ich euch das Gleichnis vom Bauern: 19 Wenn jemand etwas von Gott hört kommt sofort der Satan und lässt es ihn vergessen, so wie bei den Samen die auf den Weg gestreut wurden, 20 bei den Steinen ist es so, wie bei jemandem der von Gott hört und voll drauf abfährt, 21 aber weil es nicht richtig fest aufgenommen wurde bleibt nichts mehr übrig wenn das normale Leben weitergeht und die ersten Probleme anstehen. 22 Der Samen unter den Dornen ist so wie jemand der von Gott hört und es auch gut findet, aber trotzdem lieber seinen normalen Tag mit allen Bequemlichkeiten weiterlebt. Auch der bringt keine Frucht. 23. Der Samen der auf die gute Erde fällt, das sind die die Gottes Wort weitererzählen und es richtig aufgenommen haben. Aus dem einen Gläubigen werden dann hundert, sechzig oder dreißig weitere Gläubige. 24 Ich erzähle euch noch ein Gleichnis: Gottes Wort kann man wieder mit einem Acker und einem Bauern vergleichen. Der Bauer säht guten Samen auf das Feld 25 und geht schlafen. Während er aber schlief kommt sein dämlicher Nachbar und sät Unkraut zwischen seinen Weizen. 26 Als dann sein Weizen aufging fing auch das Unkraut an zu sprießen. 27 Seine Mitarbeiter kamen zu ihm und fragten: ‚Sag mal, Du hat doch nur Weizen gesät. Wieso blüht jetzt das ganze Unkraut?’ 28 ‚Na super,’ antwortete der Bauer. ‚Das kann ja nur von diesem Trottel von Nebenan kommen.’ ‚Sollen wir es rausreißen?’ fragte ein Mitarbeiter. 29 ‚Nein, auf keinen Fall, wenn ihr das Unkraut rausreißt reißt ihr ja auch etwas von dem guten Weizen mit raus. 30 Lasst erst mal alles wachsen, wenn es Zeit zum Ernten ist dann könnt ihr erst mal das Unkraut rupfen und es verbrennen. Dann bringt ihr den Weizen in meine Scheune.’“31 Und noch ein Gleichnis erzählte Jesus: „Gottes Botschaft ist auch wie ein Senfkorn, das jemand sät; 32 es ist zwar das kleinst aller Körner, wenn es aber erst mal gewachsen ist, dann ist es so groß, dass selbst die Vögel in den Zweigen nisten können.“ 33 Und noch ein Gleichnis: „ Gottes Botschaft ist wie ein klein bisschen Hefeteig den man in einen großen Batzen Mehl mischt.“ 34 Alles was Jesus zu den Leuten hier sagte, erzählte er als Gleichnis. Er sagte gar nichts mehr ohne Gleichnis, 35 weil genau das hatten die Propheten damals vorhergesagt: „ Ich werde in Gleichnissen das sagen was schon vom Anfang der Welt richtig war.“ 36 Dann sollten die Leute wieder gehen und Jesus ging wieder in sein Haus. Seine Anhänger fragten sofort nach dem Sinn der letzten Gleichnisse. 37 Er erklärte ihnen:“ Der der den guten Samen sät bin ich 38 und der Acker ist die Welt. Der gute Samen sind alle die an mich glauben und das Unkraut sind die die das nicht tun 39 und der der das Unkraut gesät hat ist mein Feind, der Teufel. Die Ernte ist das Ende der Welt und die Engel ernten dann. 40 Dann wird das Unkraut im Feuer verbrannt, genau so wie die die nicht an mich glauben. 41 Ich werde meine Engel schicken die dann aus meinem Reich den ganzen Schrott zusammenraffen, den Schrott und die die sich nicht an meine Gesetze halten 42 und ab mit ihnen ins Feuer und dann wird das Gejammer groß sein. 43 Aber die die mir treu waren werden dann leuchten wie die Sonne. Wer nicht blöd ist der versteht das. 44 Das Wort Gottes ist wie ein Feld mit einem vergrabenen Schatz. Jemand der von dem Schatz weiß verkauft alles was er hat um das Feld zu kaufen. 45 Gottes Botschaft ist auch wie ein Händler der schöne Perlen kauft 46 und für die wertvollste Perle alles andere verkauft um diese Perle zu bekommen. 47 Außerdem ist Gottes Wort wie ein Megafischernetz das alle möglichen Fischsorten aus dem Meer holt 48 die dann später an Land aufgeteilt werden. In Gute und stinkende, die man sofort wegwirft. 49 Wie am Ende aller Zeiten wenn auch die Engel das ganze Gesocks von meinen Anhängern trennt 50 und ins Feuer wirft. Das wird ein Riesengejaule. 51 Habt ihr das kapiert?“ „Ja,“ war die Antwort. 52 Er fügte noch hinzu: „Jemand der Gottes Wort weitererzählt, ist wie einer der Altes und Neues aus seiner Erfahrung erzählt.“ 53 Nachdem Jesus all die ganzen Gleichnisse erzählt hatte ging er aus der Stadt und zog weiter. 54 Er ging in seine Heimatstadt, da wo er groß geworden ist und ging in die Synagoge und begann zu predigen. Alle Leute waren ziemlich erstaunt und fragten sich woher er die ganzen Weisheiten und Wunder hatte. 55 Das ist doch der Sohn vom Zimmermann und seine Mutter heißt Maria. Seine Brüder sind doch Jakobus, Josef, Simon und Judas. 56 Schwestern hat er auch, die alle noch hier wohnen. Woher weiß er das alles. 57 Sie ärgerten sich über Jesus. Jesus meinte dazu nur: „Ein Prophet ist nichts in seiner Heimat.“ 58 Weil sie alle eh nicht an ihn glaubten machte er dort keine Wunder mehr und ging wieder weg.

  • Kapitel 12Datum25.08.2005 15:24
    Thema von Eleasar im Forum 12. Kapitel

    1 An einem normalen Sabbat ging Jesus durch die Feldern und seine Anhänger fingen an von den Ähren zu essen. 2 Sofort meckerten ihn die Frommen an: „Es ist Sabbat. Da ist das nicht erlaubt!“ 3 Jesus konterte prompt: „Was hat den König David gemacht als er Hunger hatte? 4 Er hat in Gottes Haus sogar die Opferbrote gegessen, die eigentlich nur für die Priester sind. 5 Auch die Priester arbeiten am Sabbat und machen trotzdem nichts Falsches. 6 Aber ich bin größer als jeder Priester.7 Wenn ihr erst mal erkennen würdet was es heißt, Barmherzigkeit ist besser als eure Frömmigkeit, dann würdet ihr nicht auf den Unschuldigen herum hacken. 8 Ich, als der Sohn der Menschen entscheide was am Sabbat erlaubt ist und was nicht!“ 9 Sie gingen weiter und kamen zu einer Synagoge 10 vor der ein Mann mit verkrüppelter Hand saß. Die Frommen fragten ihn, ob es erlaubt ist am Sabbat zu heilen. Damit wollten sie Jesus dann anzeigen. 11 „Wer von euch,“ antwortete Jesus „würde sein Schaf in einer Grube verrecken lassen wenn es am Sabbat hineingefallen ist? 12 Ein Mensch ist ja wohl etwas wertvoller als ein Schaf. Also ist es auch am Sabbat erlaubt Gutes zu tun.“ 13 Den Mann ließ er die Hand ausstrecken und heilte sie. 14 Die Frommen zogen ab und heckten einen Plan aus wie sie Jesus umbringen könnten. 15 Jesus erkannte das natürlich und verschwand erst mal. Mit ihm gingen wieder eine Menge Leute, von denen er die ganzen Kranken heilte, 16 denen schärfte er aber noch ein, es nicht weiter zu erzählen, 17 damit auch die Worte von Jesaja, dem Propheten, erfüllt werden: 18 „ Seht ihn euch an, meinen geliebten Sohn, der mir wirklich gefällt, ihm werde ich meinen Geist geben und er wird mein Wort allen weitergeben 19 Er wird sich nicht streiten, er wird niemanden anschreien 20 jemand der down ist wird er nicht noch mehr runter bringen. Und wenn jemand noch etwas Hoffnung hat wird er ihm weiterhelfen. 21 Auf ihn haben alle gewartet“ 22 Dann wurde ein Taubblinder zu ihm gebracht, den er auch heilte, so dass er wieder sehen und reden konnte. 23 Alle waren erstaunt und fragten sich ob Jesus etwa der Messias, der Nachkomme Davids ist. 24 Natürlich fingen die Frommen wie immer an dagegen zu reden: „ Das schafft der doch nur weil er den Teufel beschwört.“ 25 Darauf antwortete Jesus: „Ein Land im Bürgerkrieg, wird verwüstet. Eine Stadt oder eine Familie die sich streitet wird nicht überleben. 26 Wie soll also der Teufel seine eigenen Dämonen vertreiben. Er würde es nicht lange überleben. 27 Wenn ihr meint ich würde mit Hilfe des Teufels Dämonen austreiben, womit macht ihr es denn selbst? Ihr werdet sie noch kennen lernen, die Dämonen. 28 Wenn ich es aber mit Gottes Hilfe mache, dann solltet ihr langsam erkennen, dass Gottes Reich hier beginnt. 29 Wie soll man denn unbewaffnet das Haus eines Schwergewichtsmeisters ausrauben wenn man ihn nicht vorher fesselt? Erst dann kann man ihn beklauen. 30 Wer nicht für mich ist ist gegen mich. 31 Also für Euch alle: Wenn ihr Mist macht und auch über andere lästert, das werde ich euch verzeihen, wenn ihr aber an Gottes etwas auszusetzen habt, dann verzeih ich euch nicht. 32 Auch wer gegen mich meckert, dem werde ich verzeihen, aber nicht dem der gegen Gottes Geist lästert, dem verzeih ich nicht, jetzt nicht und später auch nicht. 33 So wie der Baum selbst so sind auch seine Früchte. Ein guter Baum hat auch gute Früchte ein schlechter Baum hat faule Früchte 34 Ihr Penner, als wenn ihr etwas Vernünftiges reden könntet wenn ihr total daneben seid. Wie es in euch aussieht erkennt man an euren Worten. 35 Ein guter Mensch bringt auch Gutes hervor ein schlechter auch nur schlechtes. 36 Jeden Scheiss den ihr redet müsst ihr vor Gottes Gericht verantworten. 37 An euren Worten entscheidet sich eure Zukunft, Scheisse zu Scheisse. Gut zu gut.“ 38 Einige der Frommen und Pfaffen fingen an zu schleimen: „Großer Meister, dann zeig uns bitte ein Wunder.“ 39 „ Haha, ein Wunder wollt ausgerechnet ihr sehen,“ antwortete Jesus „ihr Hurensöhne und Verdammten ihr werdet das sehen was Jona, der Prophet euch gezeigt hat. 40 Jona hat drei Tage und Nächte in einem Fisch verbracht und genau so werde ich drei Tage im Grab sein 41 Die krummen Typen aus Ninive, die damals von Jona gewarnt wurden und auf ihn hörten werden euch später verurteilen, und ich bin mehr als Jona. 42 Selbst die Königin von Saba, die Schlampe, die damals zu Salomo kam und von Salomo begeistert war und dadurch Gott erkannte wird euch verknacken und ich bin mehr als Salomo.“ 43 Wenn der Dämon den ich ausgetrieben habe jetzt nicht weiß wo er hin soll 44 dann kommt er zurück in sein Haus und findet es schön leer und aufgeräumt. 45 Dann kommt er natürlich zurück und nimmt noch sieben andere Dämonen mit und jetzt wird es mit dem Menschen noch schlimmer sein als vorher. So wird es mit euch auch weiter gehen.“ 46 Als Jesus so redet kamen auch seine Mutter und seine Brüder dazu und versuchten ihn zu sprechen. 47 Jemand gab Jesus Bescheid: „ Da drüben sind deine Mutter und deine Brüder.“ 48 Jesus antwortete: „Wie? Meine Mutter? Wie? Meine Brüder?“ 49 Er zeigte auf seine Anhänger. „Ihr seid meine Mütter und Brüder. 50 Die, die das tun was mein Vater will, die sind mein Bruder, meine Schwester und meine Mutter.“

  • 3. KapitelDatum25.08.2005 09:49
    Foren-Beitrag von Eleasar im Thema

    gut, wie schon in Kapitel 2 klingen Deine Formulierungen besser. Mach weiter so dann kommt da was gutes bei raus. Gute Teamwork

  • Kapitel 2Datum25.08.2005 09:46
    Foren-Beitrag von Eleasar im Thema

    Hallo Helmut,

    Du hast recht. Was Du geschrieben hast klingt besser. Leider kann ich es nicht mehr editieren, da ich damals noch nicht angemeldet war.

  • Kapitel 11Datum24.08.2005 10:19
    Thema von Eleasar im Forum 11. Kapitel

    1 Nachdem Jesus seine Freunde in seinem Auftrag losgeschickt hatte ging er auch selbst los um zu lehren und predigen. 2 Johannes, der Täufer, der zur Zeit im Knast saß, hörte von Jesus’ Taten und schickte seine Freunde zu ihm 3 damit sie ihm seine wichtigste Frage stellen konnten: „ Bist Du, Jesus, der auf den wir alle warten, der Messias, oder müssen wir noch auf jemand anderes warten?“ 4 Jesus sagte ihnen: „Sagt Johannes einfach was ihr gehört und gesehen habt: 5 Blinde können wieder sehen, Lahme wieder gehen, Aussätzige sind geheilt, Taube können wieder hören und selbst Tote leben wieder und Ungläubigen ist der Weg zur Rettung gezeigt worden. 6 Alle die jetzt an mich glauben sind glücklich.“ 7 Nachdem Johannes’ Freunde gegangen waren, klärte Jesus die Leute erst mal über Johannes auf: „Wen wolltet ihr eigentlich in der Wüste sehen. Eine Fahne die vom Wind bewegt wird? 8 Oder jemand in tollen Klamotten. Solche könnt ihr abends in den Clubs treffen. 9 Oder wolltet ihr einen echten Propheten treffen. Dann habt ihr in Johannes den Propheten schlechthin gesehen 10 Denn er ist es von dem in den alten Büchern steht: ‚Bevor ich, der Messias, komme, wird jemand euch auf mich vorbereiten’ 11 Und es ist wirklich so, von allen Normalsterblichen ist er der Größte von allen. Es gibt niemand der größer ist als Johannes der Täufer. Aber jeder noch so kleine wird im Himmel bei Gott größer sein als er. 12 Und seit Johannes da ist, richtet Gott sein Reich hier auf der Erde auf, obwohl es genug gibt die Gott daran hindern wollen. 13 Alle Propheten, einschließlich Johannes haben auch genau das vorhergesagt. 14 Ihr könnt es glauben: Er ist Elia, der ja wiederkommen soll. 15 Wer genug Intelligenz hat versteht das.“ 16 „Was soll ich eigentlich von den Menschen heutzutage denken? Die sind wie blöde Blagen die rumsitzen und nur rumjammern und nicht wissen was sie eigentlich wollen: 17 ‚Wir haben Musik gemacht und keiner tanzt, wir haben einen auf Trauer gemacht und keiner macht mit.’ 18 Johannes ist gekommen, der nichts gegessen und getrunken hat und sie haben gesagt, der spinnt ja. 19 Dann bin ich gekommen und ich esse und trinke und jetzt meckern sie, der isst zuviel und säuft und treibt sich mit dem ganzen Gesocks rum. Nicht zum Aushalten! Ihr werdet schon sehen wie Gottes Weisheit wirken wird.“ 20 Dann gab Jesus noch eine Warnung an die Städte in denen er zwar die meisten Wunder geschehen ließ die aber trotzdem nicht zu ihm stehen: 21 „Passt echt auf ihr Oberschlauen, hätte ich die ganzen Wunder in St. Pauli oder Kreuzberg gemacht, die hätten alle ihren Scheiß bereut und würden an mich glauben und sich ändern. 22 Ich sage euch St. Pauli und Kreuzberg wird am letzten Tag besser dastehen als ihr. 23 Glaubt bloß nicht, dass eine so hoch gelobte Stadt wie Rom vor Gott gut dasteht. In der Hölle wird sie schmoren. Wenn in dem verderbten New York meine Wunder geschehen wären würden alle immer noch treu zu mir stehen, bis jetzt. 24 Denen wird es später vor Gottes Gericht viel besser gehen als euch Heuchlern.“ 25 Jesus betete kurz: „Danke Vater, dass du deine ganze Geschichte nicht nur für die Schlauen und Oberschlauen geschrieben hast. Du hast sie den Normalen und Benachteiligten erzählt, die sie auch verstehen. 26 Danke, Vater, so gefällt es auch dir. 27 Du hast mir deine ganze Macht gegeben und nur du kennst mich und nur ich kenne dich, außer die, denen ich von dir erzähle.“ 28 „Kommt alle zu mir mit euren Problemen und Sorgen! Ich werde mich darum kümmern. 29 Nehmt aber auch den Ärger auf, den ihr durch mich bekommt und lernt von mir! Ich löse nichts durch Gewalt, ich bleibe friedlich, deswegen werdet ihr bei mir Ruhe finden 30 und so schlimm ist der Ärger nicht den ihr durch mich bekommt.“

  • 1. KapitelDatum24.08.2005 09:02
    Foren-Beitrag von Eleasar im Thema

    Super, gerade die Verse 12 - 17 kommen verdammt gut rüber. Die sind so wirklich verständlich.

    Auch der Beitrag von Rahel ist klasse, aber Du hast es noch einen Tick härter gemacht.

  • Kapitel 10Datum22.08.2005 11:12
    Thema von Eleasar im Forum 10. Kapitel

    1 Jesus rief seine 12 besten Freunde zu sich und gab auch ihnen die Vollmacht Dämonen auszutreiben und Krankheiten zu heilen. 2 Die Namen der zölf sind übrigens: Simon, den die anderen meistens Petrus nannten und sein Bruder Andreas. Jakobus, den Sohn von Zebedäus, und sein Bruder Johannes. 3 Philipus, Bartolomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner. Jakobus, der Sohn von Alphäus, Thaddäus, 4 Simon, der Kananäer, und Judas Iskariot, der spätere Verräter. 5 Das sind die zwölf die Jesus durch ganz Israel schickte. Er sagte ihnen zuvor noch: „Bleibt aber in Israel, geht nicht zu den Samaritern und den anderen Ungläubigen, 7 geht erst mal zu den Verlorenen in Israel. Erzählt ihnen von Gott und Gottes Herrschaft, die jetzt endlich gekommen ist. 8 Heilt Kranke und Aussätzige, treibt Dämonen aus und weckt auch Tote auf. Und nehmt nichts dafür, macht es umsonst, schließlich habt ihr dafür ja auch nichts bezahlt 9 Nehmt kein Geld mit für unterwegs, 10 auch kein Koffer oder Rucksäcke, keine Klamotten zum Wechseln, keine weiteren Schuhe, denn ihr arbeitet für Gott und er wird auch für euch sorgen. 11 Wenn ihr in ein Dorf kommt, hört euch um, damit ihr wisst wo ihr bleiben könnt und da bleibt auch solange bis ihr wieder geht. 12 Benehmt euch, wenn ihr ein Haus betretet, grüßt alle! 13 Wenn sie euch gut aufnehmen wird's auch friedlich bleiben in dem Haus, wenn nicht dann nicht. 14 Falls euch jemand nicht aufnehmen will und euch auch nicht zuhören will, dann haut ab, aus dem Haus oder aus dem Dorf und vergesst es. 15 Ich sags euch, denen wird’s nicht besser gehen als damals Sodom und Gomorra, wenn sie dann vor dem jüngsten Gericht stehen. 16 Vergesst nicht: Ihr seid wie Schafe unter gierigen Wölfen, also seid schlau wie die Schlangen und manchmal ruhig einfältig wie Tauben. 17 Aber seid vorsichtig, die Menschen werden euch vor Gericht ziehen und auch richtig foltern, 18 sie werden euch den Cops überliefern und euch bis vor die obersten Chefs führen, alles wegen mir und weil ihr zu mir steht. 19 Aber wenn ihr im Verhör seid, macht euch über eure Aussage keine Gedanken, ich werde euch eure Worte schon eingeben. 20 Im Endeffekt redet nicht ihr sondern Gott, mein Vater. 21 Es werden selbst Geschwister ihre Geschwister verraten, und Eltern ihre Kinder. Auch werden Kinder ihre Eltern verraten und zu Tode bringen 22 und jeder wird euch hassen, alles wegen mir. Aber steht zu mir bis zum Ende, glaubt an mich und ihr seid errettet. 23 Wenn sie euch in einer Stadt verfolgen, flieht in die nächste. Es wird genug Städte geben, ihr schafft gar nicht alle bis ich wieder komme. 24 Ein Schüler ist nicht besser als sein Lehrer, wie ein Arbeiter nicht über dem Chef steht. 25 Es reicht wenn ein Schüler wird wie sein Lehrer und wenn man mich schon Obersten der Dämone genannt hat, dann wisst ihr ja was euch blüht. 26 Also, habt keine Angst. Es ist nichts neues was dadurch ans Tageslicht kommt. Was euch passiert bleibt nicht im Dunkeln. 27 Was ich euch hier unter uns sage, sollt ihr weiter erzählen, richtig laut vor allen Leuten. 28 Ihr braucht keine Angst vor denen zu haben, die versuchen euch das Wort zu verbieten, aber die Gedanken der Menschen die auf mein Wort warten nicht beeinflussen können. Die aber, die auch mein Wort verdrehen und damit andere erreichen die dann verloren gehen, die sind tatsächlich eine Gefahr. 29 Selbst ein billiger Spatz fällt nicht einfach tot vom Himmel wenn mein Vater es nicht will. 30 Euch wird schon nichts passieren, bei euch ist selbst jedes Haar gezählt. 31 Ihr seid für Gott viel wertvoller als ein Spatz. 32 Jeder der vor anderen zu mir hält, zu dem werde ich auch halten wenn er vor Gott steht 33 wer aber vor anderen nicht zu mir steht,zu dem werde ich vor Gottes Gericht auch nicht stehen. 34 Glaubt übrigens nicht, dass ich gekommen bin um Frieden zu bringen. Nein, ich bringe Streit. 35 Streit, zwischen Vater und Tochter, Mutter und Schwiegertochter und Schwiegermutter, 36 die eigenen Mitbewohner werden die schlimmsten Feinde sein. 37 Und wer seine Eltern mehr liebt als mich, der ist nicht würdig für mich, genau so wie jemand der seine Kinder mehr liebt als mich, der ist für mich nichts wert. 38 Wer nichts Hartes ertragen kann wegen mir, ist für mich auch nichts wert. 39 Wem sein Leben hier auf der Erde wichtiger ist, der wird es in der Ewigkeit verlieren. Wer sein Leben für mich einsetzt, der wird es für immer behalten 40 Wer euch aufnimmt, der nimmt auch mich auf und wer mich aufnimmt der nimmt auch meinen Vater, Gott, auf. 41 Wer einen Propheten aufnimmt wird genauso belohnt wie ein Prophet. Und wer einen meiner Geschwister aufnimmt wird den Lohn meiner Geschwister bekommen. 42 Und wenn jemand einem meiner unbedeutesten Nachfolger auch nur etwas zu trinken gibt, der wird richtig fett belohnt."

  • Kapitel 9Datum19.08.2005 13:42
    Thema von Eleasar im Forum 9. Kapitel

    1 Jesus stieg wieder ins Boot und fuhr zurück nach Kapernaum wo er wohnte. 2 Sofort kamen wieder Typen die einen Gelähmten zu ihm brachten. Jesus freute sich über ihren festen Glauben und sagte zu dem Gelähmten: „Freu dich, Mann, deine Sünden sind dir vergeben.“ 3 Natürlich regten sich sofort die Theologen auf und meinten, dass Jesus Gott lästert. 4 Jesus sah ihre Gedanken und fragte: „Was regt ihr euch eigentlich auf? 5 Was ist leichter Sünden zu vergeben oder zu sagen steh auf und lauf? 6 Damit ihr’s wisst, ich, der Menschensohn, habe die Vollmacht Sünden zu vergeben!“ Dann sagte er noch zu dem Gelähmten: „Steh auf, schnapp dir dein Bett und geh nach hause!“ 7 Der Gelähmte stand auf und ging nach hause. 8 Alle die das sahen bekamen Angst und fingen endlich an, Gott anzubeten, Gott der einem Menschen soviel Macht wie Jesus sie hat, gegeben hat. 9 Jesus ging weiter und sah Matthäus, den Zollbeamten in seinem Zollhaus sitzen. Zu ihm sagte er: „Aufstehen, mitkommen!“ Matthäus stand auf und kam mit. 10 Erst mal gab es bei Mathäus zu hause etwas zu essen. Man lag so bei Tisch (war damals üblich) und eine Menge Zollbeamter und anderes Gesocks lag dabei. 11 Als das die ganzen Theologen sahen, drehte sich ihnen der Magen um und sie sagten zu Jesus’ Freunden: Warum isst denn euer Boss mit dem ganzen Pack?“ 12 Als Jesus das hörte antwortete er ihnen: Nicht die Gesunden brauchen einen Arzt sondern die Kranken. 13 Kapiert ihr’s nicht was Gott meint wenn er sagt: Auf eure ganzen Opfer und Spenden scheiß ich, seid barmherzig zu euren Mitmenschen. Ich bin gerade für die Sünder da, nicht für die die sich für Gerecht halten 14 Dann fragten die Freunde von Johannes ihn: Warum fasten wir und die ganzen Theologen eigentlich so oft, aber ihr tut es nicht? 15 Jesus sagte ihnen: Trauert ihr auf einer Party eigentlich auch, solange es noch genug zu trinken gibt? Es wird aber eine Zeit kommen da gibt’s nicht mehr genug auf eurer Party, weil ich da weg bin, dann werden auch meine Freunde fasten. 16 Wer setzt schon einen Flicken auf neue Klamotten, der Flicken reißt sowieso ab und es sieht noch schlimmer aus 17 man füllt auch keinen neuen Wein in alte Flaschen, die dann kaputt gehen, nein der neue Wein kommt in neue Flaschen.“ 18 Während er so redet kommt ein Chef der Theologen weinend rein und wirft sich vor Jesus nieder: „Meine Tochter ist gerade gestorben. Bitte lege deine Hand auf sie, dann wird sie wieder lebendig.“ 19 Jesus und seine Freunde gingen mit ihm 20 Unterwegs berührte eine Frau, die seit 12 Jahren schwere Blutungen hatte Jesus Sachen 21 weil sie meinte sie wird wieder gesund wenn sie nur seine Sachen berührt ohne das er es merkt. 22 Jesus aber drehte sich zu ihr um und sagte ihr: „Super, weil du an mich glaubst bist du geheilt.“ Und sie war auch von diesem Moment geheilt. 23 Weiter ging Jesus zum Haus des Cheftheologen und sah die ganzen trauernden Leute davor 24 und sagte zu ihnen: „Bleibt mal locker, das Mädchen ist nicht tod sondern sie schläft nur.“ Jetzt lachten ihn alle aus. 25 Als er sie alle dann aus dem Haus hatte ging er selbst hinein nahm das Mädchen an seine Hand und sie stand auf. 26 Die Geschichte ging natürlich sofort auch in dieser Gegend rum. 27 Als Jesus dann von dort weiterging kamen zwei Blinde hinter ihm her und riefen: „Hilf uns bitte, du Sohn Davids!“ 28 Selbst als Jesus in sein Haus ging folgten sie ihm und Jesus fragte sie: „Glaubt ihr echt dass ich euch helfen kann?“ „Ja sicher,“ antworteten sie ihm. 29 Er berührte ihre Augen und sagte: Es soll so sein wie ihr glaubt.“ 30 Und prompt konnten sie sehen, aber Jesus warnte sie noch: „Wehe ihr erzählt das jemandem.“ 31 Sie gingen aber raus und erzählten es sofort weiter. 32 Als die Blinden weg waren, da brachte man einen Stummen zu Jesus der von einem bösen Dämon besessen war. 33 Jesus trieb den Dämon aus und der Stumme konnte wieder sprechen. Die ganzen Leute waren baff: „So etwas gab es noch nie in ganz Israel.“ 34 Die Theologen meinten aber: "Klar kann er Dämonen austreiben, er ist ja schließlich der Chef der Dämonen.“ 35 Jesus ging weiter durch die Städte und Dörfer und lehrte in ihren Synagogen und predigte von Gott und heilte zusätzlich noch jede Menge Krankheiten. 36 Als er sich aber mal die Leute die ihm folgten genauer ansah war er gerührt weil er merkte wie sehr sie sich nach jemanden sehnten der ihnen den richtigen Weg zeigte. 37 Jesus sagte zu seinen Freunden: Wir haben einen Menge erreicht und viele folgen mir nach, aber es gibt nur wenige die sich jetzt um die ganzen Leute kümmern. 38 Bittet Gott, dass er jetzt auch genug Brüder schickt die sich um die ganzen Leute kümmern.“

  • Kapitel 8Datum18.08.2005 12:05
    Thema von Eleasar im Forum 8. Kapitel

    1 Als Jesus vom Berg herunterkam folgte ihm die ganze Menge 2 und ein Leprakranker kam zu ihm und ging vor ihm in die Knie und sagte: „Bitte Herr, du kannst mich gesund machen“ 3 und Jesus gab ihm die Hand und sagte: O.k. du bist gesund. Und prompt war er geheilt. 4 Aber Jesus sagte ihm noch: „Sag es keinem weiter, geh zum Pfarrer spende etwas, so wie es in den Büchern von Moses steht. Sei ein richtiges Vorbild.“ 5 Dann ging Jesus nach Kapernaum und ein Hauptmann der römischen Army kam zu ihm. Selbst der bat ihn. 6 „Herr mein Diener ist krank, richtig hundeelend krank.“ 7 Jesus sagte ihm zu und versprach ihn zu heilen. 8 Aber der Hauptmann sagte zu ihm: „Herr, ich bin absolut unwürdig, dass du in mein Haus kommst. Heile ihn lieber von hier draußen, das kannst Du doch genau so gut. 9 So wie ich, wenn ich meinen Männern einen Befehl gebe und sie ihn durchführen 10 Jesus staunte nicht schlecht als er den Hauptmann gehört hatte und sagte den anderen: „ Habt ihrs gehört? In ganz Israel habe ich noch niemanden mit so einem großen Glauben gefunden. 11 Ich sag’s euch gleich. Es wird viele geben die mich gar nicht richtig kennen dürften, mit denen ich aber im Himmel an einem Tisch sitzen werde, weil sie mich doch kennen. 12 Aber die die mich eigentlich kennen müssten und es nicht tun, die werde ich rausschmeißen und die landen da wo es richtig hart (aber echt hart) wird.“ 13 Zu dem Hauptmann sagte Jesus noch: „ Geh nach hause, so wie du gesagt hat ist es auch. Genau jetzt ist dein Diener gesund“. 14 Dann ging Jesus zu Petrus nach hause und sah dessen Schwiegermutter richtig krank im Bett liegen. 15 Er berührte sie und sie war gesund, stand auf und sorgte erst mal für Jesus. 16 Abends ging es dann richtig los. Man brachte Besessene zu ihm, aber auch die heilte er ohne Probleme. Auch die anderen Kranken heilt er 17 genau so wie es schon beim alten Jesaja stand: „ Er nimmt unseren Kleinglauben und all unsere Krankheiten.“ 18 Als Jesus dann schon wieder die ganze Menge um sich sah fuhr er mit dem Boot erst mal wieder auf die andere Seite vom See. 19 Da kam einer der Theologieprofessoren zu ihm: „Herr ich möchte auch mit dir gehen.“ 20 Jesus antwortete ihm: „Wenn du mit mir gehst hast du nichts mehr, kein Haus, kein gar nichts.“ 21 Ein anderer von seinen Freunden fragte Jesus noch: „ Kann ich noch meinen toten Vater begraben bevor wir weiter gehen?“ 22 Zu ihm sagt Jesus: „ Lass sich mal die Ungläubigen um die Toten kümmern, du kommst jetzt besser mit.“ 23 Seine Freunde folgten Jesus in sein Boot 24 und auf dem See gab es erst mal einen richtig fetten Sturm, mit absolut gigantischen Wellen, aber Jesus schlief seelenruhig 25 Seine Freunde weckten ihn und riefen: „ Herr rette uns, wir krepieren hier!“ 26 Jesus sagte nur: „Angsthasen, ihr habt aber auch null Vertrauen.“ Dann stand er auf und beendete den Sturm 27 Die anderen staunten nicht schlecht und fragten sich wer das ist der so einfach einen Sturm beenden kann. 28 Als Jesus dann auf der anderen Seeseite ankam begegneten ihm zwei richtig von Dämonen Besessene aus Gadara, die dermaßen drauf waren, dass man auf keinen Fall an ihnen vorbei gehen konnte ohne voll einen verpasst (meist tödlich) zu bekommen. 29 Als sie Jesus sahen bekamen die Dämonen sofort Angst und schrien: „Was willst Du denn hier, Sohn Gottes? Bist du etwa gekommen um uns zu quälen?“ 30 In der Nähe weideten noch ein paar Schweine 31 und die Dämon baten ihn: „Wenn du uns schon austreibst dann lass uns wenigstens in die Schweineherde fahren.“ 32 Nett wie Jesus war, sagte er: „Ja, meinetwegen.“ Die Dämonen fuhren in die Schweine und prompt stürzte die ganze Herde den Abhang hinunter, ab in den See und starb. 33 Die Schweinehirten rannten sofort in die Stadt und erzählten alles weiter. 34 So kam die ganze Stadt Jesus entgegen und baten ihn bloß wieder abzuhauen.

  • Kapitel 6Datum18.08.2005 11:06
    Thema von Eleasar im Forum 6. Kapitel

    1 Wenn ihr nur Gerecht seid um euch vor anderen aufzuspielen, vergesst es. Im Himmel kriegt ihr dafür nichts mehr. 2. Wenn ihr superspendabel seid behaltet es für euch, nicht so wie die ganzen Heuchler in Kirchen und in der Glotze die sich dann feiern lassen. Ganz klar die hatten dadurch schon ihren Lohn. 3 Wenn du spendest, dann am besten so dass du es selbst gar nicht merkst; 4 es wird keiner sehen, aber Gott wird es sehen und auf ihn kommt es an. 5 Und auch beim beten, macht es bloß nicht wie die ganzen Superfrommen in der Kirche, die immer vor allen beten, am besten noch mitten auf der Straße damit sie bloß jeder sieht, auch die werden nichts mehr bekommen. 6 Wenn ihr betet dann macht es für euch, alleine, nicht um anzugeben wie toll ihr seid. Gott sieht euch gerade dann und er wird es belohnen. 7 Und labert bloß nicht hochgestochenes BlaBla wenn ihr betet 8 nicht so wie die aus anderen Glaubensrichtungen, Gott weiß sowieso was ihr wollt, schon bevor ihr es aussprecht. 9 Betet am besten so: Vater, heiliger Vater im Himmel, Du bist echt heilig 10 du sollst auch hier unten regieren genau wie oben im Himmel 11 gib uns bitte genug zu essen 12 und vergib uns bitte den Mist den wir heute wieder gebaut haben, vergib uns so wie wir auch allen vergeben die mies zu uns waren 13 und bitte lass uns nicht weiter Mist bauen, sondern halte uns davon ab 14 Wenn ihr anderen ihren Unsinn vergebt wird euch auch Gott vergeben 15 wenn ihr aber anderen nicht verzeiht, verzeiht euch Gott eure Scheisse auch nicht. 16 Wenn ihr z.B. wegen Gott nichts esst, dann steht nicht mürrisch in der Gegend rum damit es bloß jeder sieht. Wer das so macht, macht es nur damit es auch jeder sieht wie toll man doch für Gott arbeitet. 17 Wenn ihr es so macht habt ihr eure Belohnung schon von den Menschen bekommen und braucht ja keine mehr von Gott. Wenn ihr schon freiwillig für Gott leidet dann macht das ordentlich 18 nicht die anderen sollen das sehen sondern Gott und er wird euch belohnen. 19 Rafft euch keinen Reichtum auf der Erde an, er wird irgendwann sowieso gezockt 20 sammelt euch Reichtum im Himmel, den nimmt euch keiner mehr weg 21 dann freut ihr euch auch richtig auf den Himmel 22 Wenn ihr das richtig erkennt fühlt ihr euch auch nicht mehr so unsicher unter anderen.23 Wenn ihr das nicht erkennt benehmt ihr euch auch total daneben und das ist ganz schön dämlich. 24 Ihr könnt auch nicht zwei Herren dienen, entweder Gott oder der Kohle 25 Deshalb noch mal: Macht euch keinen Kopf was ihr esst oder trinkt oder was ihr anzieht. Das Leben ist echt mehr als das 26 selbst die Vögel kümmern sich um nichts und Gott ernährt sie trotzdem. Und ihr seid Gott mehr wert als Vögel. 27 Verlängern könnt ihr euer Leben sowieso nicht 28 Was interessieren euch eigentlich eure Klamotten? Sehr euch mal typische Blumen auf einer Wiese an, die kümmern sich auch um nichts. 29 aber ich sag euch, sie sehen besser aus als jede noch so aufgemotzte Tussi im angesagtesten Club.30 Wenn Gott die Blumen schon so genial macht, obwohl sie morgen schon irgenwo im Müll liegen, was glaubt ihr wie er sich um euch kümmern wird 31 Also, macht euch keine Gedanken: Was soll ich essen, was soll ich trinken, was soll ich anziehen? 32 Die die Gott nicht kennen denken so, Gott weis was ihr braucht 33 Versucht erst Gott zu gefallen, dann bekommt ihr auch den Rest 34 Kümmert euch nicht um morgen, morgen kommt sowieso und es wird funktionieren, es gibt schon genug worum ihr euch sonst Sorgen macht.

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